🍘 Linzer Frauenpreis (an Se_arbeiterinnenprojekt) wurde mit afrikanischen “Puff Puff” gefeiert!


LINZ. Preisverleihung mit Afrika-Kost!

🍘 Linzer Frauenpreis (an Se_arbeiterinnenprojekt) wurde mit afrikanischen “Puff Puff” gefeiert!
🏆 Gestern wurde bei der Veranstaltung „talk of fem“ im Alten Rathaus der Frauenpreis (5.000 Euro Dotation) übergeben.
🍽️ Gefeiert wurde mit Redebeiträgen und einem afrikanischen Buffet.
🗨️ Laut Anwesenden war das Gästeklientel ähnlich vergangener Events, Se_arbeiterinnen waren augenscheinlich nicht anwesend, vertiefende Gespräche über die Projektwirkung gab es also nicht.
🤭 Dafür wurden “Body Positivity” sowie allgemeine “Gewichtsprobleme” ausgerechnet am Buffet besprochen …
„Muryoherwe“ stammt aus der zentralafrikanischen Sprache Kinyarwanda (die vor allem in Ruanda gesprochen wird) und dürfte „Alles Gute“ oder „Viel Segen“ bedeuten.

ℹ️ Update I – Kleiner zusätzlicher Hinweis: Wir sind davon ausgegangen, die meisten Menschen kennen “Puff Puff”. Vor allem da sie – siehe Fotos oben – ja auch im Neuen Rathaus der Stadt Linz serviert werden. Weil sich nun aber eine Leserin fast schon übergebührlich beschwerte, extra für alle kulinarisch weniger Belesen eine kurze Zusammenfassung:

Puff-Puff (oft auch Puff Puffs) ist ein sehr beliebter, traditioneller Snack aus Westafrika. Es handelt sich dabei um frittierte Teigbällchen, die oft als „afrikanische Donuts“ oder „Krapfen“ bezeichnet werden. Der Teig besteht klassisch aus Mehl, Hefe, Zucker, Wasser und einer Prise Salz. Man isst sie pur als Snack, wälzt sie in Zucker und Zimt oder serviert sie sogar zu herzhaften Beilagen wie Bohnen. Die Kugeln werden in heißem Öl ausgebacken.

Die österreichischen “Gebackenen Mäuse” sind sehr ähnlichen Charakteristik her. Und bevor nun Tierschützer irgendwo im Internet – voller Drama – ein Video veröffentlichen. “Gebackenen Mäuse” sind frittierte runde Germteigstücke, können mit Rosinen zubereitet werden und bekommen ein wenig Zucker oben drauf.

ℹ️ Update II: Inzwischen hat sich auch ein “Digital Creator”, konkret eine total engagierte Dame, mit Feedback gemeldet. Trotz vieler Fremdwörter allerdings leider ein eher wenig wertvoller Beitrag. Mit der Bestellung des Caterings hatte unser Leser, dies wurde rückbestätigt, übrigens nichts zu tun. Beiträge über Veranstaltungen, die – mutmaßlich – zum Großteil aus Steuermitteln finanziert werden, erscheinend auch in Zukunft ohne jede Rücksprache mit externen Dritten! Egal ob mit Background eines echten Wirtschaftsbetriebes oder aus dem Bereich geförderter Organisationen. Wie immer natürlich mit Bildern als Beleg. Trotzdem: Viel Erfolg für die Zukunft!

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