👮 Der Schutz für Fußgänger scheint in Linz keine Priorität zu haben.


LINZ. Strenge Kontrollen der immer größer werdenden Anzahl an rücksichtslosen Radfahrern wären angebracht.

🚶‍♂️ Der Schutz für Fußgänger scheint in Linz keine Priorität zu haben.
💶 Millionen Euro an Steuergeld werden derzeit für Radprojekte ausgegeben, die Radfahrer und Fußgänger in schmale Bereiche zwängen.
📐 Die Politik hat Gefallen an Radrampen gefunden, teils zulasten über Jahrzehnte bewährter, getrennter vorhandener Rampen.
🚗 Auch ein Zebrastreifen wird gestrichen, obwohl dort keinerlei Unfälle bekannt sind und durch die Lage der Ampeln die Fahrzeuge ohnehin halten müssen.
👮 Was es leider nicht ausreichend gibt, sind hingegen strenge Kontrollen der immer größer werdenden Anzahl an rücksichtslosen Radfahrern.
🚲 Etwa auf der Nibelungenbrücke, wo schon fast aus Prinzip gegen die Einbahn geradelt wird.
🛑 Die Forderung nach einem Fahrverbot für Radfahrer in Fußgänger- und Begegnungszonen wirkt so nicht unvernünftig.
🤷 Ob es helfen könnte, ist aber fraglich, immerhin werden bereits gültige Gesetze und Vorschriften auch einfach ignoriert.

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