💸 610.000-Euro-Kreuzungsumbau könnte noch mehr Stau in das Hafenviertel bringen!
LINZ. Kommt hier die nächste Stauquelle auf die Linzer zu?
💸 610.000-Euro-Kreuzungsumbau könnte noch mehr Stau in das Hafenviertel bringen!
😲 Eine 75 Meter lange Verbreiterung eines ohnehin vorhandenen Gehsteigs zum „kombinierten Geh- und Radweg“ dürfte zulasten der Abbiegespur auf die Autobahn ausfallen.
🤷 Tausende Lenker müssen dort aber Richtung Innenstadt oder auf die Stadtautobahn, und schon jetzt gibt es täglich Stau.
😥 „Mehr Sicherheit für Fußgänger“ könnte also einen Verkehrskollaps im Hafen auslösen.
☝️ Erinnerungen an die – nur mitteltolle – Idee der Spursperre auf der Nibelungenbrücke werden wach.
🗨️ Auch unter Bikern gibt es Kritik: “… bitte nicht die Masse der Radfahrer mit den Aktivisten die so etwas verursachen verwechseln. Viele Radfahrer leiden unter den Lösungen die in letzter Zeit in deren Namen fabriziert werden.”
ℹ️ UPDATE: Die Fahrspuren werden laut letzten Infos nicht weniger, die Mittelinsel wird entfernt!
Das war der Antrag im Gemeinderat
Umbau und Belagssanierung der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen Am Winterhafen und Gallanderstraße und Erweiterung des Schutzweges Hafenstraße um eine Radwegfurt inklusive neuer Druckknopfampel mit Blindenakustik einschließlich Vorkehrungen für die öffentliche Beleuchtung; Vergabe der Arbeiten
maximal 610.000 Euro
Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit, speziell für die sanfte Mobilität, soll ein Umbau der Gehsteige in kombinierte Geh- und Radwege samt Belagssanierung in der Hafenstraße zwischen den Kreuzungen Am Winterhafen und Gallanderstraße auf eine Länge von ca. 150 Meter erfolgen. Dabei ist auch ein neuer Schutzweg inklusive Fahrbahnanhebung Am Winterhafen und die Erweiterung des Schutzweges Hafenstraße um eine Radwegfurt inklusive neuer Druckknopfampel mit Blindenakustik und taktiler Bodeninformation geplant. In der Gallanderstraße ist zudem der ostseitige ca. 75 Meter lange Gehsteig in einen kombinierten Geh- und Radweg umzubauen. Gleichzeitig wird die öffentliche Beleuchtung an die neue Situation angepasst und dem Stand der Technik entsprechend adaptiert. Dafür sollen das Bauvorhaben mit einem Gesamtkostenrahmen in der Höhe von 610.000 Euro inklusive USt grundsätzlich genehmigt und die zugehörigen Bauaufträge vergeben werden.
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