🟩 Kaineder mit 92,8% Spitzenkandidat für die LTW 27!
LINZ. Im Lentos wurde heute der Spitzenkandidat der Grünen gewählt.
💚 Kurios: Grüne sponsern toten Baum!
🌳 In Kirchschlag haben die Grünen augenscheinlich den Maibaum bezahlt.
🟩 Ganz anders in Linz: Bei uns werden von den Grünen Steuergeldmillionen für Baumpflanzprojekte gefordert und ausgegeben.
🟢 “Grüne Energie lässt das Lentos vibrieren” vermeldete vorhin übrigens die Presseabteilung der Grünen, heute war Landesversammlung.
✅ Stefan Kaineder wurde mit 92,8 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten für die LTW 27 gewählt.
Das sagen die Grünen:
Stefan Kaineder mit 92,8 Prozent der Stimmen zum Spitzenkandidaten für die LTW 27 gewählt
Das Ergebnis steht fest und ist beindruckend. Mit 92,8 Prozent der Stimmen ist Stefan Kaineder auf der heutigen Landesversammlung zum Spitzenkandidaten der Grünen OÖ für die Landtagswahlen 2027 gewählt worden. Es ist ein mächtiges Ergebnis, das Stefan Kaineder den maximal kraftvollen und auch nötigen Rückenwind gibt. Sowohl für die anstehenden herausfordernden eineinhalb Jahre als natürlich auch für die heiße Phase der Wahlauseinandersetzung 2027.
Landessprecher LR Stefan Kaineder: Spitzenkandidat für die LTW 27:
„Vielen Dank für jede einzelne Stimme. Für das großartige Ergebnis, das Vertrauen und den Rückhalt. Diese grandiose Zustimmung gibt mir gewaltigen Schub für das kommende Jahr. Aber nicht nur dieses Votum selbst. Es ist diese Stimmung, diese Kraft und Zuversicht die so imponierend und mitreißend sind. Diese Landesversammlung hat fast gesprüht vor Energie, Aufbruch und Motivation. Diese Grüne Bewegung hat den unbedingten Willen Oberösterreich neu aufzurichten, aus dem Dämmerzustand der schwarz-blauen Jahre zu wecken. Es wird eine gewaltige Aufgabe für uns alle. Ich bin nicht stolz – nein - ich bin geehrt und mehr als bereit, diese Herausforderung als Spitzenkandidat gemeinsam mit euch allen anzugehen und erfolgreich zu meistern“.
„Die Menschen in Oberösterreich dürsten nach Zuversicht, Aufbruch und Optimismus, Die Welt spielt verrückt. Kriege und Krisen verunsichern die Leute, das ist richtig greifbar. Die große Weltpolitik können wir nicht beeinflussen. Aber wir haben es in der Hand, hier in Oberösterreich richtig darauf zu reagieren. Es liegt an uns, die Stärken und Potentiale des Landes umfassend und richtig einzusetzen. Wir haben auch die Möglichkeiten den Krisen nicht nur zu trotzen, sondern gestärkt daraus hervorzugehen. Wir werden sie nutzen. Wir werden dafür sorgen, dass ein Ruck durch dieses Land geht. Damit die starre Kruste abfällt und das Land wieder atmen und sich bewegen kann“.
„Die Menschen wollen, dass es um sie und das Land geht. Darum sind sie auch sauer auf die Funktionärsparteien. Ich höre das permanent bei meinen Gesprächen. Weil die vor allem mit sich selbst beschäftigt sind. Weils man dort vor allem an Posten und Machterhalt interessiert ist und nicht an den Sorgen der Leute. Es kann und darf aber nie um die Partei gehen, nur ums Land und die Menschen. Das ist unser Kompass“.
„Oberösterreich ist so viel mehr, kann so viel und verdient so viel mehr, als diese schwarz-blaue Politik abliefert. In allen Bereichen und ganz besonders bei der Energie. Wir erleben diesen unfassbaren Stillstand. Die FPÖ will das Land in den teuren fossilen Fesseln halten, will Putins Gas und blockiert jedes Windrad. Die ÖVP kann sich gegen die Blauen nicht durchsetzen und weiß eigentlich nicht, was sie will. Aber wir Grüne hören genau hin und wissen, was die Leute, die Wirtschaft und Industrie wollen. Saubere günstige und stabile Energie. Es gibt sie hier in Oberösterreich, jede Menge und wir werden sie nutzen. Unsere Heimat, unser Strom, mein Versprechen“.
„Wir haben hier ein Windrad aufgebaut, ihr haltet kleine Windränder in den Händen. Wir diskutieren und fordern sie. Und die Windräder werden auch in der Landschaft ankommen, viele davon, weil Oberösterreich sie braucht. Wir wollen 200 neue Windräder bis 2035. Das ist nicht nur möglich, sondern nötig, um endlich auch aus dieser endlosen Energie-Krisen-Spirale rauszukommen. Jeder Krieg, jede weltpolitische Krise treibt die fossilen Energiepreise in lichte Höhen. Das war immer so, aber man hat nicht gelernt, auch nicht in Oberösterreich. Wir treten an, um das zu ändern“.
„In kaum einem Bereich macht Schwarz-Blau das, was Oberösterreich guttäte. Was es braucht und weiterbringt. Die Koalition blockiert die Windkraft, verbaut Boden und verweigert seinen Schutz. Sie rollt den Reichen den roten Teppich zu den schönsten Flecken des Landes aus, gönnt den Betuchten ein Business-Shuttle in die Finanzmetropole Frankfurt. Auf der anderen Seite kürzt sie Sozial- und Integrationsvereine und macht das Land sozial kalt und frostig. Und das ist nur die Shortlist an Fehlentscheidungen. Es ist genug. Wir haben genug, das Land hat genug davon“.
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