📈 voestalpine steigert Ergebnis im Geschäftsjahr 2025/26: Gewinnplus von 137,6%


Aussendung der Voest

» Positive Entwicklung in allen relevanten Ergebniskategorien – gestützt durch robuste Strategie und aktive Reorganisation

» EBITDA auf 1,5 Mrd. EUR verbessert (GJ 2024/25: 1,3 Mrd. EUR)

» EBIT signifikant um 59 % auf 724 Mio. EUR gesteigert (Vorjahr: 455 Mio. EUR)

» Ergebnis vor Steuern bei 587 Mio. EUR (+116,9 %), Ergebnis nach Steuern bei 424 Mio. EUR (+137,6 %)

» Umsatz leicht auf 15,1 Mrd. EUR gesunken (Vorjahr: 15,7 Mrd. EUR)

» Hoher Free Cashflow von 537 Mio. EUR und erneut Abbau der Nettofinanzverschuldung

» Internationale Wachstumsprojekte weiter forciert, Rekordaufträge geben Rückenwind

» greentec steel im Plan: rund 60 % von 1,5 Mrd. EUR bereits investiert

» Zahl der Beschäftigten (FTE) um 1,8 % auf 48.800 gesunken

» Ausblick 2026/27: EBITDA zwischen 1,60 Mrd. und 1,85 Mrd. EUR

Die voestalpine erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2025 bis 31. März 2026) ein insgesamt gutes Ergebnis. Gerade in einem von großen Unsicherheiten geprägten Umfeld erwiesen sich der klare Fokus auf Qualität, Innovation und Effizienz sowie die breite Diversifizierung nach Branchen und Regionen erneut als wesentliche Stärke des Konzerns.

Die Entwicklung der einzelnen Unternehmensbereiche zeigte ein differenziertes Bild. Während die Nachfrage im Geschäftsbereich Railway Systems unverändert positiv blieb und sich auch in der Luftfahrt die anhaltend hohe Nachfrage fortsetzte, verharrten die Bau-, Maschinenbau- und Konsumgüterindustrie stabil auf niedrigem Niveau. Im Energiebereich blieb der Bedarf an Produkten der Steel Division positiv, auch die Nachfrage aus der Automobilindustrie erwies sich in der Steel Division als robust. Der Geschäftsbereich Automotive Components der Metal Forming Division war hingegen weiterhin von der sehr verhaltenen Marktdynamik in der Automobilproduktion, insbesondere in Europa, betroffen. Als Wachstumstreiber erwies sich erneut die Lagertechnik. Spürbare Auswirkungen hatten im Geschäftsjahr 2025/26 die seit 4. Juni 2025 geltenden US-Zölle in Höhe von 50 % auf Stahl, die zu einer Ergebnisbelastung in Höhe eines hohen zweistelligen Millionen-EUR-Betrages geführt haben.

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