😮 WOW! Dieses Wunder der Technik gibt es anscheinend nur in St. Magdalena
LINZ. Im ehemaligen “Angstraum” an der 1000-jährigen Linde steht ein einzigartiges Stiegengeländer.
Im Jahr 2024 kursierten plötzlich Medienberichte zum “Angstraum Hofbauerstiege”. Die Stufen hinauf zur 1000-jährigen Linde neben der Kirche waren damals plötzlich im Mittelpunkt einer Debatte über Angst, Dunkelheit und besorgte Anwohner. Der ORF berichtete sogar von vor Ort.
Die Pferdebahnpromenade selbst war allerdings schon immer gut beleuchtet. Und auch die Kirche ist sehr gut an das erhellte Straßen- und Wegenetz angebunden.
Zusätzlich mündet fast gegenüber vom Ende der Hofbauerstiege auch noch ein beleuchteter und barrierefreier Aufgang von der Commendastraße in die Pferdebahnpromenade.
Für Kirchenbesuche in der Dunkelheit gibt es also zahlreiche sichere Möglichkeiten.
Einen echten Grund für eine Investition von 30.000 Euro in ein beleuchtetes Stiegengeländer erkennt der nicht dort wohnhafte Steuerzahler also eher nicht.
Das jetzige Viertel der Besserbetuchten wurde übrigens erst im Jahr 1482 offiziell von Haselbach zu St. Magdalena. Konkret weil es nach der Kirchenpatronin benannt wurde.
Überfälle, Mord, Totschlag oder andere Verbrechen auf der Hofbauerstiege sind derzeit nicht bekannt.
Auch nicht bekannt ist derzeit ein zweites Projekt mit LED-Lampen (die Hofbauerstiege hat 69 Stück davon) im Handlauf illuminierte Stiege durch einen Linzer Angstraum.
Seitens der Stadtpolitik scheint man Sicherheitsthemen jedenfalls eher in Promivierteln denn in stadtbekannten Problembezirken zu sehen.
Jegliche Infos wie immer sehr gerne einfach via LeserNews einsenden. Danke!
💡 Stiege im Promiviertel um 30.000 Euro beleuchtet!
🤷 Kein Winterdienst: Teure Illumination der Hofbauerstiege eher wirkungslos!
☎️ Neue Meldestelle: Bürger sollen jetzt “Angsträume” an den Ordnungsdienst melden.
Folge uns in den sozialen Netzwerken



