🪏 A26 Spatenstich unter Tage: Wich man Gegnern aus?


LINZ. Dunkles Ambiente zum Start der 376 Millionen Euro Etappe.

🪏 Spatenstich
🏗️ Heute erfolgte der Spatenstich für den zweiten Bauabschnitt der A26 Linzer Autobahn.
🚧 Der Westring, der bekanntlich kein Ring wird, wird nun weitergebaut.
🛣️ Für das Jahr 2032 ist die Verkehrsfreigabe der zwei getrennten Röhren – mit jeweils zwei Fahrspuren – gemeinsam mit der Unterflurtrasse Waldeggstraße geplant.
⛰️ Der Spatenstich fand im Stollen unter Tage statt. Laut Gerüchten soll der Ort gewählt worden sein, weil man dort keine Proteste der Autobahngegner befürchten musste.
👷 Am Bild (Handout Land OÖ) schaufelte Stadtrat Thomas Gegenhuber (i.V. Bürgermeister Dietmar Prammer) als Vertreter der Stadt Linz.
💸 Der Zuschlag für diese Hauptbauleistungen wurde mit einer Auftragssumme von rund 376 Millionen Euro erteilt.
✅ Die Einrichtung der Baustelle wird im Lauf des Juli 2026 wie geplant anlaufen.

Laut Aussendung wird eine Entlasung versprochen:

Ohne A 26 würden 2032 rund 62.200 Fahrzeuge täglich über die Nibelungenbrücke rollen. Mit ihr wird diese Zahl auf 38.800 abnehmen: eine Entlastung von 38 Prozent.

Auf der Rudolfstraße wird der Verkehr von 35.100 Fahrzeugen auf 20.100 – das heißt um 43 Prozent reduziert.

Um fast 60 Prozent nimmt der Verkehr auf der Waldeggstraße ab. 2032 werden nur 23.600 Autos diese Straße passieren.

Die A 26 verläuft zum größten Teil im Tunnel – das heißt auch weniger Lärm- und Umweltbelastung.

Die Reduktion von Lärm- und Schadstoffbelastungen wird vor allem entlang der B139 im Bereich der Waldeggstraße bis zum Römerbergtunnel deutlich spürbar.

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