🚨 Geplantes Social-Media-Verbot für unter 14-Jährige wirft nach Begutachtungsphase zahlreiche Fragen auf!
LINZ/WIEN. Projekt wirkt wie Vorstufe zur Klarnamenpflicht im Internet.
Zentralste Frage: Geht es hier wirklich um Kinder? Denn bald sollen alle Erwachsenen dem Staat ihr Alter nachweisen müssen, wenn sie weiter Social Media nutzen möchten.
Es ist nicht einfach nur ein großer Eingriff in Kinderrechte und Kommunikationsfreiheit von Jugendlichen geplant.
Der politische Wunsch nach einem Verbot für einen Teil der Bevölkerung bringt de-facto einen digitalen Ausweiszwang für alle.
Einige „Experten“ wollen nun sogar noch Schutz für 14- bis 18-Jährige – das Wahlrecht ab 16 scheint offenkundig teils völlig unbekannt.
Selbst der Seniorenrat fordert die Möglichkeit zum Altersnachweis in einfacher Weise ohne ID-Austria, die diese Funktion derzeit aber ohnehin nicht hat.
Die Verweildauer von Kindern auf derartigen Plattformen kann übrigens jetzt schon von Eltern ganz einfach geregelt werden.
Auch gibt es keine Pflicht, seinem (zu) jungen Kind ein Smartphone in die Hand zu drücken.
Der französische Verfassungsrat hat das Verbot für Frankreich übrigens umgehend einkassiert.
In Australien klappt die Sache eher schlecht als recht.
Die neuen Gelüste der EU für weitere Regeln und Verbote sollten also eher ein Alarmzeichen sein.
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