🚂 Neu: JMT Industrie Holding – Konzernstruktur für Plasser & Theurer, Robel, Matisa und Speno präsentiert
LINZ. Alles neu im Oktober.
📢 JMT Industrie Holding: Neue Konzernstruktur für Plasser & Theurer, Robel, Matisa und Speno
📰 Die Familie Max-Theurer ordnet ihre Unternehmen im Bereich Bahninfrastruktur neu.
📣 Die Teilkonzerne Plasser & Theurer, Robel, Matisa und Speno werden in der gemeinsamen Holdinggesellschaft JMT Industrie Holding GmbH mit Sitz in Österreich zusammengeführt
✅ Die vier Teilkonzerne planen 2026 einen konsolidierten Umsatz von rund 1,7 Milliarden Euro und beschäftigen weltweit rund 7.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Vier eigenständige Marken, eine klare Struktur
Bisher wurden die Unternehmen in getrennten Gesellschaftsstrukturen in Österreich, Liechtenstein und der Schweiz gehalten. Mit der Neuordnung entsteht eine einheitliche und klare Konzernstruktur mit vier eigenständig geführten Teilkonzernen unter dem Dach der JMT Industrie Holding GmbH.
» Plasser & Theurer Group
Der weltweite Technologieführer für Gleisbau- und Instandhaltungsmaschinen bündelt sämtliche internationalen Plasser-Gesellschaften unter dem Dach von Plasser & Theurer in Österreich. Die neu formierte Plasser & Theurer Group plant 2026 einen Umsatz von rund 1,1 Milliarden Euro und beschäftigt rund 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, davon 2.300 in Österreich.
» Robel Group (Deutschland)
Ein führender Hersteller von Maschinen, Systemen und Dienstleistungen für Bau und Instandhaltung der Schieneninfrastruktur, mit Zukunftsfeldern in Automatisierung und Schienenbearbeitung.
» Matisa (Schweiz)
Jahrzehntelange Erfahrung mit hoch spezialisierten Maschinen und Großmaschinen für Gleisbau und Gleisunterhalt, mit starker Marktposition insbesondere in Europa.
» Speno International (Schweiz)
Einer der weltweit führenden Spezialisten für Schienenschleifen und Schienenpflege.
Robel, Speno und Matisa gehören seit Jahrzehnten zum Beteiligungsportfolio der Eigentümerfamilie und werden auch weiterhin als eigenständige Unternehmen geführt.
Alle vier Unternehmen behalten ihre Marken, ihr Management, ihre Standorte und ihre Kundenbeziehungen und agieren weiterhin als eigenständige Teilkonzerne.
Die Neuordnung des gesamten Konzerns folgt auf den erfolgreichen Turnaround von Plasser & Theurer: 2025 erzielte das Unternehmen mit 731 Millionen Euro einen Rekordumsatz, ein EBIT von 41,4 Millionen Euro und einen Auftragseingang von rund einer Milliarde Euro.
Der Auftragsbestand bei Plasser & Theurer liegt bei über 1,6 Milliarden Euro. Nun wird Plasser & Theurer mit seinen weltweiten Beteiligungsfirmen in der Plasser & Theurer Group GmbH (vormals Plasser & Theurer, Export von Bahnbaumaschinen, Gesellschaft m.b.H.) zusammengeführt.
Plasser & Theurer hat Produktionsstandorte, Werkstätten und Niederlassungen auf allen Kontinenten. Linz bleibt der größte Produktionsstandort der Gruppe. Dort entsteht mit dem neuen Montage- und Inbetriebnahmewerk – einem Investitionsvolumen von über 60 Millionen Euro – die größte Einzelinvestition der Unternehmensgeschichte, die rund 80 neue Arbeitsplätze schafft. Die Eröffnung findet am 16. Oktober statt.
Folge uns in den sozialen Netzwerken



